Im Rahmen unserer Video-Serie „kurz erklärt“ beantworten wir im neuesten Video mit dem Titel „IoT Edge Computing – kurz erklärt in 100 Sekunden“ die oft gestellten Fragen:

  • Was versteht man unter Edge Computing?
  • Wie funktioniert Edge Computing?
  • Was ist das Ziel von Edge Computing?
  • Was ist eine Edge Lösung?
  • Was ist ein Edge Computing Device?

 

Das Video liefert eine Definition von „Edge Computing“ und es werden kurz und knapp Sinn und Zweck sowie der Nutzen von „IoT Edge Computing“ beschrieben.

Hier geht’s zum IoT Edge Computing Erklär-Video


Ausführliche Informationen zum Thema finden Interessenten auch auf unserer „IoT Edge Computing“ Website.

 


Durch den Einsatz von speziellen Vertriebs-, Außendienst- oder Service-Apps direkt beim Gespräch mit Kunden und Interessenten vor Ort oder auf Messen können Unternehmen von den Vorteilen der Digitalisierung stark profitieren. Damit die jeweilige App aber auch entsprechend ihren vollen Nutzen entfalten kann, ist es wichtig, dass auch das mobile Gerät, auf dem sie installiert ist, sowohl für die App als auch für das vorgesehene Einsatzszenario optimal geeignet ist. Dabei gibt es eine ganz Reihe von Kriterien zu beachten, von denen jedes einzelne Kriterium am Ende für den Erfolg oder Misserfolg beim Einsatz der Vertriebs- bzw. Service-App mit dem Mobile Device entscheidend sein kann.

Damit bei dieser wichtigen Entscheidung, welches Mobile Device am besten geeignet ist, möglichst kein Aspekt vergessen oder übersehen wird, haben wir einen Ratgeber mit den wichtigsten Kriterien für die Auswahl der passenden mobilen Endgeräte für den Einsatz in Vertrieb und Service erstellt.

Der „Buying Guide Mobile Devices“ ist als eBook auf unserer Website im eBook-Bereich als kostenloser Download erhältlich:

zum Download

 


 

Unser neuester IoT-Kunde ist in einem Bereich tätig, in dem man den Einsatz von IoT nicht unbedingt vermuten würde: Die Klüh Service Management GmbH ist ein weltweit agierender Multiservice-Anbieter für infrastrukturelle Dienstleistungen in den Bereichen Cleaning, Catering, Clinic Service, Security, Personal Service, Airport und Integrated Services. Als zukunftsorientiertes Unternehmen entwickelt Klüh Multiservices im Bereich Cleaning aktuell innovative IoT-basierte Lösungen zur Optimierung der Services und Dienstleistungen. SIC! Software wurde dabei als strategischer Partner ausgewählt, um Klüh mit Erfahrung und Expertise in den IoT-Projekten zu unterstützen.

www.klueh.de

Im unserem neuen Video werden die Vorteile und Nutzenaspekte von IoT Edge Computing am Anwendungsbeispiel einer Industrie-Bohrmaschine demonstriert.

Beim Edge Computing werden die von Sensoren erfassten Daten mit Machine Learning Technologien direkt am Ort der Entstehung analysiert und nur noch die relevanten Messdaten sowie Erkenntnis-Daten in die Cloud übertragen. Alle nicht mehr benötigten Daten werden wieder gelöscht.

 


Auch im Vertriebsbereich gibt es immer mehr Digitalisierungsprojekte. Für die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten im Vertrieb sind im Unternehmen mehrere Herausforderungen zu bewältigen. In der Startphase sind es vor allem die Fragen auf der organisatorischen Ebene, die es zu beantworten gilt. Hiermit werden die Grundlagen geschaffen, damit es gelingt, alle Ebenen des Unternehmens schrittweise einzubinden.

Wir haben 10 Bausteine identifiziert, die für den Erfolg von Digitalisierungsprojekten im Vertrieb entscheidend sind. Diese stellt unser Sales-Manager für Sales- und Businesslösungen Thomas Bätz im wöchentlichen Rhythmus in einer kleinen Video-Serie unter dem Titel „Die 10 Erfolgsbausteine für Digitalisierung im Vertrieb“ vor.

Das erste Video ist bereits online:


 


Unser IoT Bereich präsentiert sich mit einem neuen Image-Video.

Darin zeigen wir Ihnen, warum wir uns als „Die IoT Manufaktur“ bezeichnen und was uns als erfahrenen und kompetenten Partner für IoT Projekte auszeichnet.

Lernen Sie unseren IoT Bereich kennen – hier geht’s zum Video

 

.


 


Die leicht zu erlernende, aber mächtige Office-Software Excel wird In fast allen Unternehmensbereichen als Multitool für die unterschiedlichsten Aufgaben eingesetzt, meistens jedoch nur als einfach zu bedienender Datenspeicher mit komfortablen Auswertungsmöglichkeiten. Den wenigsten ist dabei aber bewusst, dass sich Excel als echter Zeitfresser erweisen kann, der im schlechtesten Fall sogar den ganzen Betriebsablauf behindern oder verzögern kann. Woran das liegt, wie das Problem gelöst werden kann und wie Sie in Ihrem eigenen Unternehmen prüfen können, ob Sie auch betroffen sind, erfahren Sie in unserem neuen Blog-Artikel

„Zeitfresser Excel – machen Sie den Reality-Check!“


 


Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass gerade die Klärung von technisch-organisatorischen Fragen teilweise einen erheblichen Vorlauf benötig, wenn in einem Unternehmen die ersten Schritte im Bereich IoT gemacht bzw. IoT Projekte gestartet werden sollen. Das kann dazu führen, dass die Umsetzung selbst von einfachen Machbarkeitsstudien oder praxisnahen Versuchsaufbauten um Wochen oder Monate verzögert werden.

Dieses neue E-Book ist speziell für die Mitarbeiter in den Fachabteilungen erstellt worden und enthält eine hilfreiche Checkliste mit nützlichen Tipps als Hilfestellung, um wichtige Fragestellungen schon in einem möglichst frühen Stadium der Projektplanung beim Start von IoT Projekten klären zu können.

Das E-Book mit der Checkliste „IoT Projekte starten“ kann hier kostenlos angefordert werden: E-Book: Checkliste „IoT Projekte starten“


 

Wenn die Schule in Baden-Württemberg nach den Herbstferien wieder beginnt, gelten nun auch die von der Landesregierung beschlossenen neuen, vierwöchigen verschärften Anti-Corona-Maßnahmen. Im Gegensatz zum kompletten Lockdown vom April diesen Jahres sollen dieses Mal bei diesem „Lockdown Light“ nach aktuellem Stand die Schulen weiter geöffnet bleiben können.

Um Infektionen zu vermeiden, wird in den Schulen dabei nun zusätzlich zu den bisherigen AHA-Maßnahmen auch ein besonderes Augenmerk auf die Luftqualität gelegt. So soll die potentielle Virenbelastung der Luft durch einen möglichst permanenten Luftaustausch reduziert werden. Da aber mit den in dieser Jahreszeit sinkenden Außentemperaturen eine permanente Öffnung der Fenster kaum noch möglich ist, kann der notwendige Luftaustausch nur durch regelmäßiges Lüften erreicht werden.

Doch welches ist das richtige Lüftungsintervall? Wie kann man gute Luft in den Klassenzimmern erhalten, ohne dass alle Kinder mit Heizdecken zur Schule kommen müssen?

Hier kann ein sogenannter CO2 Guard helfen. Denn Forscher haben herausgefunden, dass die Kohlendioxidkonzentration (CO2) in der Innenraumluft nicht nur für Unruhe, Müdigkeit und Kopfschmerzen verantwortlich sein kann, sondern auch ein Indikator für potenziell virenbeladene Aerosol-Konzentrationen ist. Ein CO2-Messgerät kann anzeigen, wenn bestimmte Grenzwerte erreicht sind, also „die Luft verbraucht ist“ und somit ein Luftaustausch durch Lüften angebracht ist.

Um einen Beitrag für gute Luft in den Schulen zu leisten, hat SIC! Software einige selbst gebaute CO2 Guards mit „Internet of Things“ Funktionen an eine Heilbronner Grundschule gespendet. Die handlichen Geräte werden einfach an eine Steckdose angeschlossen und zeigen dann – unterstützt durch entsprechende Grafiken, die einem Ampelsystem entsprechen – die Luftqualität im Raum an.

Und da SIC! als IoT Spezialist natürlich eine echte IoT-Lösung geliefert hat, kann Schulleiter Florian Scheufele auch auf seinem PC im Büro auf einem Dashboard die Luftqualität in den einzelnen Klassenzimmern, in denen ein CO2 Guard aufgestellt ist, überwachen.

 

Da ein Bootcamp immer eine „Mitmach-Veranstaltung“ ist, zeichnet es sich insbesondere durch eine intensive Interaktion der Referenten mit den Teilnehmern aus. Als wir uns daher entschieden, unser IoT Bootcamp 2020 situationsbedingt als virtuelle Veranstaltung durchzuführen, war allen Beteiligten von Anfang an klar, dass eine Online-Veranstaltung eine Präsenz-Veranstaltung nicht würde wirklich ersetzen können. So bestand die größte Herausforderung auch darin, die notwendigen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen zur Interaktion für dieses spezielle Format eines „Hands-on Workshops“ auch online herzustellen.

 

Unser Konferenzraum musste dazu zwar vorübergehend zum Video-Studio umgebaut werden (siehe Bild) und wir hatten sicherlich auch einige wichtige „Learnings“ bei der Durchführung, doch das durchweg positive Feedback der Teilnehmer der komplett ausgebuchten Veranstaltung hat uns in unserer Entscheidung bestätigt.

Somit steht den geplanten Folge- bzw. Wiederholungs-Veranstaltungen im nächsten Jahr nichts im Weg – entsprechend der dann bestehenden gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen entweder als Online- oder als Präsenz-Veranstaltung.

Wir freuen uns drauf!