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Den Themenschwerpunkten
„einfach zu lesender Objective-C Code“ und „neue Features des llvm Clang Compilers „ reiht sich auch dieser Artikel ein und geht dabei kurz auf die Neuerungen der aktuellen Clang-Compiler Versionen 3.1 (Xcode 4.3) und 4.0 (Xcode 4.4) im Hinblick auf die Erweiterungen der Programmiersprache Objective-C ein. Auch das demnächst offiziell verfügbare Xcode 4.5 bringt einige nennenswerte Source-Code relevante Neuerungen mit sich.

In dem folgenden „zusammenhangslosen“ Code-Schnipsel habe ich versucht ausschließlich auf die Neuerungen einzugehen ohne eine sinnhafte Code-Sematik zu präsentieren. Weiterlesen

Heute widmen wir uns einem Thema, das tagtäglich jeden iOS-und MacOS-Entwickler betrifft: Das Erstellen und Lesen von Code. Genauer gesagt die Erstellung von Objective-C Klassen und deren „Aufteilung“ in Header bzw. Implementations-Dateien (.h/.m). Hierbei befindet sich jeder Entwickler sowohl in der Rolle eines „API-Nutzers“, also durch Nutzung/Einsatz von Klassen anderer Entwickler im Team oder anderen externen Libraries (OpenSource oder ClosedSource-Binary). Zugleich ist man als Entwickler durch Generierung von eigenen Klassen auch immer in der Rolle eines „API-Erstellers“ (also für die anderen Entwickler oder gezielt zur Publizierung einer Library/Framework).

Naturgemäß fällt der erste Blick eines Entwicklers, wenn er zum ersten mal mit fremdem (aber auch eigenem) „C-basierten“ Code umgehen muss, auf die Header-Dateien der einzelnen Klassen. Diese .h-Dateien dienen hierbei als „Schnittstelle zur Aussenwelt“ und geben dem Entwickler einen ersten Eindruck über Funktionsweise der Klasse und eine erste Idee, wie diese am besten in den bisherigen eigenen Code zu integrieren ist. Weiterlesen